Personal & Opinion

Monats-Moin Juni

Ich tippe diese Zeilen, während ich auf meinem äußert bequemen Hotelbett sitze und auf die Spree blicke. Gestern und heute verbringe ich anlässlich der Digital Marketing Days nämlich in der Mutterstadt und weil es hier um 9.30 schon weitergeht und ich aufgrund der Tatsache, dass dasFrühstück hier fantastisch sein soll, dafür etwa eine Stunde einplane, starten wir auch direkt mit meinem Überblick über den Juni!

Verbracht habe ich diesen von Aprilwetter geschüttelten Monat größtenteils im Office und an allen möglichen freien Tagen an der See. Letzteres führte übrigens dazu, dass mir der Spitzname Lobster-Linny verpasst wurde, was natürlich nichts mit der Tatsache zu tun hat, dass mein Rücken zeitweise Mäuse-Speck ähnelte. Das hört sich ganz lustig an, ist es aber ja eigentlich leider gar nicht, denn mit jeder Verbrennung trägt der Körper Schäden davon, die im schlimmsten Fall Hautkrebs nach sich ziehen. Also: stay safe Friends und cremt euch euren Baywatch-Nacken ein.

Allgemein muss ich behaupten, dass es in Sachen „gesunder Lebensweise“ eher schleppend im Monat Juni ging, denn wenn man erstmal seine Liebe zu Schweineohren (ihr wisst schon, diese kleinen, brezel-ähnlichen Kekse) wiederentdeckt hat, muss die ein oder andere Packung im Büro dran glauben. Als Ausgleich des tief belasteten Körper-Karmas hab ich aber das Fitnessstudio meines Vertrauens aufgesucht und zum ersten Mal in meinem Leben Pilates ausprobiert. Das Ergebnis: zitternde Beine und das Gefühl, meine Arme müssten schlichtweg gleich einfach abbrechen. Zudem bin ich am Ende auf der Matte fast eingeschlafen, aber da das ganze doch ziemlich entspannend war, gehe ich mir nächste Woche nochmal die Arme brechen.

Nicht zu vergessen ist natürlich auch die Jahreskonferenz von netzwerk recherche, den Beitrag dazu findet ihr hier! Spannende Vorträge, kluge Menschen & viel Wissenswertes – ich freue mich schon auf nächstes Jahr! Und wo wir gerade schon von klugen Konferenzen und Menschen sprechen, der Besuch der Digital Marketing Days gestern und heute zählt natürlich ebenfalls zu den Highlights dieses Monats. Einzelheiten und eine ziemlich lustige, aber auch Kopfschütteln erregende Geschichte die mein Auseinanderbauen des Hotelzimmers beinhaltet lest ihr dann in den kommenden Tagen auf dem Blog!

Allgemein fühlt es sich wahnsinnig komisch an, dass die Hälfte dieses Jahres vorbei ist und wir damit dem Silvester 2017/18 erschreckend schnell näher rücken. Und auch die Tatsache, dass ich bereits seit zwei Monaten wieder in Hamburg lebe, will nicht so ganz in meinen Kopf. Nichtsdestotrotz bin ich dankbar für all das, was ich diesen 6 Monaten bereits erleben und mitnehmen durfte und freue mich auf den Rest von 2017.

Mit diesen Worten euch ein schönes, hoffentlich sonnigeres Wochenende als den Berlinern (man versicherte mir, es sei nicht immer so hamburgerisch, aber wer gestern in der Hauptstadt war, hatte das Gefühl, Berlin würde langsam aber sicher ‚absaufen‘.) und ihr hört spätestens Anfang der Woche wieder von mir!

3 Dinge, die ich diesen Monat (kennen-)gelernt habe:

(0.) Suits ist eine geniale Serie und wenn Netflix nicht bald eine neue Staffel herausbringt, weiß ich nicht was ich mit meinem Leben anfangen soll. Als ich kürzlich die letzte Folge der 5. Staffel sah, jammerte ich mind. einen halben Nachmittag über die dadurch neugewonnene Zeit mit der ich ja so gar nichts anzufangen können würde. #luxusprobleme #diediamantenpieksen #bittenichternstnehmen

1.  Lauter neue Buzz-Words, dass AI ungleich Chatbots ist und dass man die Generation X (ab 2000 geboren) auch Screenagers nennt.

2.  Buche ein Hotel niemals 6 Tage vor einer Veranstaltung – das nhow ist wirklich ganz fabelhaft, der Service unfassbar nett und das Frühstück so gut, dass ich mich gleich in den Konferenzraum rolle – nichtsdestotrotz schmerzen 210 Euro für eine Übernachtung schon, wenn man keinerlei Zeit hat, das Hotel wirklich zu erkunden. 

3. „Dass der Ausschluss von Presse und die teils demütigenden Äußerungen Journalisten gegenüber so nicht toleriert werden kann, das steht außer Frage und ich bin mir sicher, dass der richtige Weg ist, sich dem gegenüber zu stellen, klar in den Aussagen und sachlich im Ton. Kritisch, aber auch immer selbstreflektiert. Und damit denen überlegen, die plumpe Schikane als ihren Weg wählen.“ {Beitrag}

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