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(Mini-) Travel Diary Mallorca

„Manchmal muss man einfach machen. Sich einen Flug für 10 Euro buchen (Ciao Karma), nach drei Stunden Schlaf am Flughafen eintreffen und mit Leuten, die man vorher kaum kannte, wegfliegen. Destination: Mallorca, verbunden mit einem 30-minütigen Flug von Barcelona aus, ihr habt richtig gelesen, 30 Minuten. Den Vorabend feststellend, dass das gebuchte Hostel doch eher weit ab vom Geschehen, dafür umso näher am Strand sei, kleine Notiz an mich selbst: Lage vorher checken. Angekommen, vom Taxifahrer übers Ohr gezogen und doch so zufrieden mit dem Leben, als der salzige Wind meine eh kaum existente Frisur vollends zerstörte und die Sonne auf der Nase kitzelte. “

„Sometimes, you just gotta do it. Book a flight for 10 euros (I know that this might affect my karma), drive to the airport after three hours of sleep and go on a trip with people you’ve barely known before. Destination: Mallorca, which means a short, 30-minutes flight from Barcelona. And even though we’ve just discovered that our hostel is quite far away from Palma and that the taxi driver cheated on us, life’s pretty good with the salty air blowing through my now even more destroyed hair style, while the sun is tickling my nose.“

So in etwa darf man sich den ersten Tag unserer sehr spontanen Spontan-Trips vorstellen, für 4 Tage ging es auf die größte der Balearen-Inseln.  Wer mich kennt, der weiß, dass ich vorher oft recherchiere, was ich gerne sehen möchte, etwa drei Verkehrsverbindungen auswendig kann und auch immer einen Plan B in Petto habe. Soweit so schön, hätten sich nicht Wetter und mein Immunsystem zusammengesetzt und beschlossen, mir einen Strich durch die Rechnung zu machen. Während ich also am ersten Tag noch vollen Mutes war, das übliche „ich schaue mir hier alles an“- Programm durchzuziehen, und auch abzockende Taxifahrer und Ameisen im Zimmer weglächeln konnte, warfen mich eine fette Erkältung und März-untypische Regenschauer, begleitet von 12° aus der Bahn. Alternativplan: Relax-Time, 7 Kilo an Hustenbonbons und spanische Kuchenspezialitäten.

Last Thursday I went to Palma de Mallorca, the largest of the Balear Islands. Friends of mine know that I am always prepared to explore as much as possible and that I have like 5 Plan B’s just in case something happens. But unfortunately, the weather and my immune system decided to ruin all of my plans, so that I stayed in bed the whole friday. But life happens unexpectedly so I decided to not complain (or at least not 24 hours per day) and to relax and eat mallorquin cake instead of it. 

beach mallorca can pastilla-3

Zu unserem Glück klarte das Wetter am Samstag aber wieder auf, so dass wir zumindest die Hauptstadt Palma mit ihrer wunderschönen Kathedrale, den bunten Häusern in Santa Catalina und den Häfen der Umgebung erkunden konnten. Ich war mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich dieses Travel-Diary überhaupt veröffentlichen soll, denn es ist wenig Travel und auch kaum Diary, aber so spielt das Leben nun manchmal, und abseits dem endlos hohen Verbrauch von Taschentüchern und Nasenspray, gab es doch ein paar Orte & Momente, die mir sehr gefallen haben.

On Saturday, luckily the sun was back so that we were able to explore at least a bit of Palma with its amazing cathedral and the colorful houses of Santa Catalina. I was quite unsure whether to publish this „Travel-Diary“ since we didn’t travel or explored that much, but besides me eating 7 kilograms of cough drops, there where some places that I really liked!

café varadero palma de mallorca-1

palma de mallorca summer travel-5

Ein paar wenige Tipps & Favoriten für Palma de Mallorca und Can Pastilla // Some Favorites and Tips for Palma de Mallorca and Can Pastilla

  • Café Varadero, mit dem schönsten Ausblick auf das Meer – Preise eher salzig als süß und das Bananeneis war laut einer Freundin auch nicht die Kirsche auf der Sahne, aber für einen Kaffee oder meinen Haselnuss-Mandelkuchen würde ich definitiv nochmal wieder dort einkehren. // Café Varadero in Palma with the nicest view over the sea, try the almond cake and avoid the banana split!
  • Das Viertel Santa Catalina, was die schönsten bunten Häuschen und Orangenbäume aufweist. // Visit Santa Catalina with its colorful houses and orange trees.
  • Einen Mietwagen mieten, denn was wir nicht konnten (amerikanische Führerscheine oder zu jung) ist auf der Insel mehr als empfehlenswert. // Rent a car if you’re able to, it’s the best way to explore the island. 
  • Das Sushi-Restaurant Wasabi Blue, in dem ich so gutes Sushi wie selten gegessen habe, probiert unbedingt das süße Sushi als Nachtisch! //Try the sushi at Wasabi Blue, it’s the best and the sweet sushi as a dessert was delicious!
  • Der mallorquinische Kuchen „Ensaimada“, der nahezu überall angeboten wird und weniger schwer ist, als er aussieht. Man kann ihn übrigens auch direkt verpackt am Flughafen erwerben und mit nach Hause nehmen. // Try the mallorquin Ensaimada, it’s a traditonal cake made and you can buy it almost everywhere, even at the airport!
  • Weiterhin wurde uns der Mercat D’Olivar empfohlen, bei dem man sich frisch erworbenen Fisch in der ersten Etage zubereiten lassen kann. Da wir allerdings morgens um 10 noch nicht allzu großen Appetit auf Fisch hatten, mussten wir das leider auf einen weiteren Besuch verschieben. Unbedingt Öffnungszeiten checken und Churro-Stand mit Churros für zwei Euro auslassen.  // One Local also recommend the „Mercat D’oliver“ to us where you can buy fresh fish which is cooked for you at the first floor – unfortunately we  were pretty stuffed from the breakfast but I’ll make sure to try it the next time! Check the opening hours and avoid the churros for two euros, they are not tasty at all.
  • Churros lieber in einer kleinen Churreria namens „La Plaza“ in Can Pastilla probieren, sofern ihr dort aufschlagen solltet. Und vertraut mir und der Besitzerin, die halbe Portion reicht. Im Gegensatz zu den mir bekannten Churros, sind die, in dieser Churreria zu erwerbende, mind. 3 Mal so groß und sehr lecker! // For really delicious churros, visit the churreria „la plaza“ and believe me and the owner of this café, half a portion is enough for one person because the churros are way bigger than the ones in Barcelona.

palma de mallorca garden-2palma de mallorca garden-1

4 comments on “(Mini-) Travel Diary Mallorca

  1. Ach Spontanität ist doch etwas wunderbares – wenn ich die tollen Eindrücke von deiner Reise sehe! :)) Einfach super, dass du so spontan bist 😀 Aber bei dem Preis und 30 Minuten Flug – da kann man ja kaum nein sagen :O

    Zum Glück hast du das das Travel-Diary veröffentlich, denn dank dir hatte ich gerade für ein paar minuten Urlaub am Morgen! 🙂 Mallorca ist einfach wunderbar, auch wenn es so oft zerredet wird.

    Ich wünsche Dir einen wunderbaren Donnerstag!
    Liebste Grüße an Dich! ❤ Saskia | http://www.demwindentgegen.de

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    • Oh du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gerade über den Kommentar gefreut habe!! War wirklich ein wenig unsicher, einfach weil es so wenig „Info-Content“ ist und mehr reines Bildmaterial, aber wenn du dadurch ein wenig Urlaubsfeeling bekommen konntest, dann freut mich das wahnsinnig!

      Ganz liebe Grüße aus Barcelona,
      Linn

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  2. Ich liebe Europa und dass wir so schoene Orte alle so dicht beisammen haben. Bin als Kind oft auf Mallorca gewesen… PS was fuer eine tolle Sandburg! 🙂
    xx finja ~ http://www.effcaa.com

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