7 in some words Personal & Opinion

7 in some words #9

I’m back! Etwas müde, mit etwas wundgelaufenen Füßen, aber auch definitiv neuen, spannenden Post-Ideen im Gepäck. Tatsächlich hat diese Woche Brüssel mir nicht nur das Basis-EU-Wissen aufgefrischt, sondern mich auch dazu gebracht, über einige Thematiken und Probleme nachzudenken und auch meine Ansätze zu hinterfragen – ihr könnt euch also auf einiges hier auf dem Blog freuen!

Verschlagen:

Hat es mich diese Woche, wie ihr auf social media mitbekommen habt, nach Brüssel. Und ich muss sagen, dass ich diese Stadt zu Unrecht nicht auf dem Schirm hatte. Denn wer einmal in der Mitte des Grand Place steht und um sich herum die kunstvollen alten Gebäude sieht, dem verschlägt es den Atem. Was mich ebenfalls faszinierte, ist der Multi-Kulti-Mix der belgischen Hauptstadt. Binnen 100 Meter verändern sich Architektur, Menschen und auch Sprache komplett, es ist, als würde man permanent eine Mini-Reise erleben.

Entsetzt

War ich über eine Studie, laut der jeder 4. Europäer Vergewaltigung in gewissen Situationen für gerechtfertigt hält. Frei nach dem Motto „Sie hat es ja provoziert“. Als ich in der europäischen Kommission saß, wurde die Kampagne „Say no! Stop violence against woman“ vorgestellt und obwohl ich mich zu diesem Thema in ähnlicher Art und Weise schon mal geäußert hatte, liegt es mir sehr am Herzen, dazu doch noch mal einen Post zu veröffentlichen.

Gedanken

habe ich mir auch über das Thema Einheit und EU gemacht. Wie kann es sein, dass so viele Menschen die Wahl des amerikanischen Staatsoberhauptes verfolgen, aber niemand Jean-Claude Juncker bewertet? Wieso sind wir  Deutsche, Franzosen, Spanier, aber so selten Europäer. Was bedeutet uns das Konzept noch und sind wir schlichtweg Europa-müde, weil wir gar nicht mehr wissen können, was Krieg bedeutet? -> definitiv noch ein paar Gedanken wert. Außerdem über die Frage, ob die Posts hier in Zukunft auf Englisch online gehen sollen. Englisch ist definitiv nicht meiner Muttersprache und ich werde mich sprachlich dort nicht annähernd so idiomatisch ausdrücken können wie im Englischen. Aber ich habe so einige Bekannte, die meinen Blog nicht lesen können, weil sie der deutschen Sprache nicht mächtig sind und das ist irgendwie schade. Aber lasst mir doch gerne einen Kommentar dazu da, dann gehen wir das Thema gemeinsam an!.

Auf dem Plan:

Der wichtigste Tag im Jahr – mein Geburtstag. Spaß beiseite, aber am Donnerstag zelebriere ich endlich ein Jahr Volljährigkeit – was auch noch genau einen Monat in diesem Jahr bedeutet. Einen letzten Monat in einem Jahr, in dem so viel passiert ist und auf das ein Jahr folgen wird, dass noch mehr mit sich bringen wird. Ihr merkt, die alljährliche Sentimentalität beginnt. Daneben habe ich hier mindestens 4 Posts offen, an denen ich gleichzeitig arbeite, denen ich aber definitiv gerecht werden möchte, so dass alles ein bisschen verzögert online gehen wird.

Ich wünsche euch einen fantastischen ersten Advent, zündet ein Kerzlein an und macht es euch gemütlich!

Alles Liebe,

Linn

0 comments on “7 in some words #9

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: