Personal & Opinion

7 in some words #5

Moin moin von mir in einem desolaten Krankheitszustand, oder wie meine Familie immer kommentiert, Linn hat Männerschnupfen. Auf die Gefahr hin, dass bereits jetzt jeder männliche Leser entnervt weggeblickt hat, man wird ja wohl nochmal ein Späßchen machen dürfen.  Während ich also eine Packung Taschentücher nach der nächsten kille und zwischen meinen besten Freunden Tee und Nasenspray verweile, gibt es für euch meinen Wochenrückblick – here we go:

Festgestellt:

, dass hohe Schuhe noch unbequemer sind, wenn man sie allzu lange nicht mehr an hatte. , dass Jura einer Fremdsprache gleicht und auch als solche zu lernen ist.                                        , dass ich zwar unfassbar fasziniert von Make-Up und den Effekten bin, leider aber komplett untalentiert, was den richtigen Auftrag angeht. Ich muss dazu aber auch noch anmerken, dass ich einfach zu ungeduldig bin und auch das Gefühl von Make-Up auf der Haut nicht mag.                                                                                                                                                  , dass ich immer noch Halloween nicht allzu viel abgewinnen kann. Zwar finde ich alle Kostüme, die man auch zu Karneval tragen kann, sehr hübsch, allem blutverschmierten kann ich aber bis heute einfach nichts abgewinnen.

Geschrieben

Habe ich diese Woche einige verärgerte Mails (ich hasse es, wenn organisatorische Sachen wichtig sowie akut sind und dann so chaotisch ablaufen) und endlich den langgeplanten Post über mein Auslandssemester, der dann spätestens Dienstag online gehen wird. Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich nur noch zwei Monate im Lande bin, wechselt meine Launa im Sekundentakt zwischen Vorfreude und „Oh Gott, ich muss noch so viel erledigen“.  Unter anderem mir einen zweiten Koffer dazu buchen, denn als ich meiner Familie erzählte, dass ich nur ein Gepäckstück mit 23 kg inklusive hätte, brach diese in schallendes Gelächter aus.

Erwischt

Hat mich diese Woche, wie bereits oben erwähnt, die erste Erkältung der Herbst/Winter-Saison. Dachte ich bis Donnerstag noch, dass das nur ein zufällig auftretendes Niesen sei, lag ich Samstag bereits mit einer dicken Decke im Bett. Den Kommentaren meiner Familie zum Trotz werde ich jetzt trotzdem weiterhin so rumjammern, als fiele meine Nase ab (ich schwöre, es fühlt sich zumindest so an). Da es aber leider alles nix hilft und die nächste Woche picke-packe-voll ist,  brühe ich mir jetzt das 9087904.Glas heißen Ingwer mit Orangen auf und hoffe, morgen wieder fit zu sein.

Auf dem Plan

Steht diese Woche Geschenkeshopping, denn in weniger als zwei Wochen hat meine liebe Mama Geburtstag und obwohl ich normalerweise bereits zwei Monate im Voraus alles beisammen habe, bin ich dieses Jahr verdammt spät dran. Und dann gehts jetzt auch schon in die Hausarbeit-Vorbereitungsphase: Das ein oder andere 15 seitige Dokument (shoot me right now) hat nämlich bereits im Dezember seinen Abgabetermin und da durchgearbeitete Nächte mit 12 Kannen Kaffee immer nicht so gut für meine eh schon zu hohe Kaffeekonsum-Bilanz sind,  wird zumindest die erste Recherche anlaufen. Da ich mir aber ganz spannende Themen ausgesucht habe, sehe ich das ganze relativ entspannt, denn : Arbeit, die Spaß macht, ist ja in der Regel kaum Arbeit.

Das war’s von meiner Seite, ich wünsche euch einen fantastischen Start in die neue Woche und allen, die Halloween mögen, auch morgen viel Spaß!

Alles Liebe,

Linn

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