Meine erste  unterrichtsfreie Woche, Zeit das vorangegangene Semester Revue passieren und euch ein wenig an meinem Uni-Leben teilhaben zu lassen!

Was war neu?

  1. Die Fächer! In meinem ersten Semester habe ich mich u.a. mit Medienökonomie, Massenkommunikation & Journalismus, Public Relations, Marketing, Historie und Trends der Betriebswirtschaft sowie Wirtschaftsmathe und Accounting auseinander gesetzt.
  2. Die Art des Unterrichts: Auch wenn an der BiTS schon ein sehr offener Diskurs für eine Universität herrscht, findet trotzdem zu 70% Frontalunterricht statt. Eine Stunde ist jeweils eine 90-minütige Power-Point Präsentation, die man im Material, dem sogenannten „Skript“ nachlesen kann.
  3. Die Dauer: Gerade in der Oberstufe hatte ich gegen Ende einen wirklich entspannten Stundenplan, die Umstellung auf einen Tag Uni, der (ohne Vor- und Nachbereitungszeit, die kommt noch hinzu) von 8-19 Uhr geht, das war semi-angenehm
  4. Das Englisch: 40% des Unterrichts ist auf Englisch – am Anfang sehr ungewohnt aber die gesamte Klasse hat sich schnell hineingehört.

Was kannte ich schon?

  1. Die Klassengröße: An der BiTS gibt es Klassen mit max. 35 in Leuten, in meinem Kurs z.B. sind wir nur 14.
  2. Die Mittagspause: Von 13-14 Uhr machen alle eine Mittagspause, man trifft sich in der Küche, wärmt sich etwas in der Mikrowelle auf oder kauft sich eine Ofenkartoffel

Was hat mir bis jetzt gut gefallen? Und was nicht?

Alles in allem kann ich sagen, dass ich nach wie vor sehr glücklich mit meiner Entscheidung bin. Ja, Wirtschaftsmathe und ich, wir schweben noch immer nicht auf Wolke 7 und dass  der Kaffee 1,50 Euro kostet wird mich früher oder später in den Ruin treiben. Aber ich gehe gerne zur Uni! Ich mag die Leute, die Atmosphäre, den respektvollen Umgang miteinander. Alle haben diesen gewissen Hamburger Humor, der nicht so derbe wie der der Berliner dafür ein bisschen charmanter. Alle sind daran interessiert, gemeinsam von und miteinander zu lernen und auch wenn zwischen unseren Charakteren manchmal Welten liegen wird das akzeptiert und gut aufgenommen.

Und wie darf man sich das vorstellen?

Damit ihr einen besseren Eindruck bekommt, wie mein Leben im letzten halben Jahr so aussah, habe ich euch einmal den Stundenplan einer Woche abgetippt (Ich habe jede Woche einen anderen Plan, so dass es natürlich mal Wochen gibt, wo ich länger in der Uni sitze aber ich denke der folgende Plan ist ein guter Überblick).

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Uhrzeit
8.00 – 9.30 Kommuni-kation und Präsentation Historie und Trends der Betriebs-wirtschaft
9.45 – 11.15 Historie und Trends der Betriebs-wirtschaft Marketing Medien-systeme
11.30 – 13.00 Media Economics Network Economy Massenkom-munikation & Journalismus Wirtschaftsmathematik
Mittag
14.00 – 15.30 Studenten-Information
15.45 – 17.15 Public Relations
17.30 – 19.00 Accounting Accounting

 

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das, was ich mittlerweile so täglich tue geben. Als ich vor der Entscheidung stand, mein Studium zu wählen war ich für jeden Ratschlag und jede Erfahrung dankbar und hoffentlich konnte ich euch damit ebenfalls eine Hand reichen!

 

xx

Linn

3 comments on “Studying @ BiTS #2

  1. Ich werde in diesem, meinem Leben sicher nicht noch ein drittes Mal studieren. Aber Deine gereichte Hand mag ich dennoch gern einmal drücken, weil das, was und wie Du von Deinem Studienalltag schreibst, einfach nur wunderbar ist. Die Begeisterung und Faszination, die Du für Dein Studium, für die eingeschlagene Richtung empfindest, strahlt aus jedem Zeilen- und Buchstabenzwischenraum Deines Textes.

    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dein Studium weiter so gern hast, dass Du Deine Pläne, die damit zusammenhängen bzw. sich hernach anschließen, verwirklichen kannst.

    Jetzt in dieser Zeit hoffe ich freilich, dass Du auch Muße hast. Muße für Weihnachten, Gelegenheit mit Menschen zusammen zu sein, die Dir etwas bedeuten, die Dir Familie sind, die Du gern hast oder gar liebst.

    Ich wünsche Dir schöne, besinnliche, frohe und erholsame Weihnachtstage!

    Liebe Grüße an Dich, Linn!

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    • Ich danke dir sehr für deinen lieben Kommentar und freue mich, dass ich meine Begeisterung in Worten gut ausdrücken und via Internet transportieren konnte! Ich wünsche dir ebenfalls ein wunderschönes Weihnachtsfest, Zeit zum Durchatmen, zum Kraft tanken und zum Lachen mit deinen Lieben!

      Liebe Grüße zurück 🙂

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  2. Pingback: 2015 auf linnmaira |

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